Berichte - Neues Projekt

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Berichte

Wasserball
Trainingslager CLZ 2018 – Der Generationswechsel ??? Zum Glück nicht ganz!

Dieses Jahr war es soweit … es war entschieden… die Großen (Jahrg. 2003 und älter) dürfen nicht mehr mit ins traditionsreiche Trainingslager nach CLZ in die Akademie des Sports. Sie mussten Platz machen für die Nachwuchssportlerinnen der Jahrgänge 2006 und jünger! Das war der Plan…
Aber es kommt ja zum Glück immer ganz anders als man plant. Die Organisatoren wurden solange belagert, bis sie doch einige Plätze für die Älteren frei ließen und diese schnell besetzt wurden. Was jene noch nicht wussten, war das erweiterte Aufgabenspektrum, welches auf sie zukam. Ihnen wurde gleich zu Beginn die einzelnen Zimmer der Kleinen zugeordnet, um die sie sich dann auch zu kümmern hatten (Zimmerkontrolle, Pünktlichkeit, beim Training,…) und so das Trainerteam sehr entlasteten. Es hat super geklappt und jetzt schon ein riesengroßes Dankeschön an die „Alten“.
Nach der Zimmereinteilung ging es direkt in die Sporthalle, die Neulinge mussten ja das traditionelle CLZ-Spiel kennenlernen: Kegelfußball. Wie immer, große Begeisterung. Dann folgte das leckere Abendessen und die erste Wassereinheit bis 22.00 Uhr und anschließender Bettruhe um 22.30 Uhr. Wie immer, nicht ganz so große Begeisterung.  
Auch das Frühtraining um 7.15 Uhr wurde eher reserviert aufgenommen, aber morgendliche Gang durch den Nebel,  die vielen Spielanteile im Training und das (wie immer) sensationelle Frühstück hoben die Laune schnell. Dann ab in die Sporthalle. Gymnastik und Krafttraining („Och warum denn…“), Wurftraining  („Mann Matze…“) und Kegelfußball  („Endlich!“) füllten die Zeit bis zum leckeren Mittagessen. Dann folgte direkt der obligatorische Ausflug, diesmal nach Hahnenklee zur Sommerrodelbahn, die auch endlich genutzt werden konnte. Der Aufstieg auf den Bocksberg wurde mit einem tollen Blick ins Harzvorland belohnt. Die Rodelbahn begeisterte alle, egal ob man allein oder lieber zu zweit,  langsamer oder schneller fuhr. Den Abstieg absolvierten wir auch (fast) unfallfrei und fuhren ins Quartier zurück. Hier schnell Abendbrot geschmiert und dann ab zur dritten Wassereinheit. Es toll zu sehen, wie sich die meisten ins Training reinhängen und versuchen die Vorgaben und Anweisungen umzusetzen. Fortschritte waren tatsächlich schon jetzt zu sehen.
Nach dem Abendbrot kam der Film-, Spiele- und Redeabend, je nach Wunsch. Da auch wir Trainer lernfähig sind, sammelten wir diesmal die Elektrogeräte der Jüngeren ein. Es war dann auch schnell ruhig, so dass alle (einigermaßen) ausgeschlafen in den letzten Tag starten konnten.
Dieser begann mit dem obligatorischen Frühtraining um 7.15 Uhr. Das Schwimmbad war schon zu sehen, der Berg erklommen, da fragte ein Kind: „Muss nicht irgendwer mit dem Auto kommen, um das ganze Material wieder mitzunehmen?“ … Tja, das bescherte Doro eine Rückfahrmöglichkeit und Endrik einen Extraspaziergang auf den er gern verzichtet hätte. Immerhin bekam er so mit, dass das Schwimmbecken nur durch eine Plastikfolie von Clausthal getrennt wird und alles was im Bad „etwas“ lauter gesagt wird, sehr deutlich zu verstehen ist. Kleines Rätsel. Wer war besonders gut zu hören („Looooos“,  „FEUER“, „KANONE JETZT“….)?
Nach dem Frühstück folgte noch eine Halleneinheit (sehr kurze Gymnastik und gaaaanz viel Kegelfußball), Zimmer (auf-) räumen, Mittagessen, Abschlussbesprechung und dann kamen die ersten Eltern, um ihre Lieben abzuholen.


Bis zum nächsten Mal

Schwimmabteilung des RSV Hannover von 1926 e.V.
Elbestrasse 39, 30419 Hannover
Telefon: +49 (0)511 752711, Telefax: +49 (0)511 2714675
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü